EFHW-antenna from ultralight wire

I go lighter and lighter and lighter... I've built a new EFHW wire for my SOTA-activations last weekend. The antenna is "linked" and is full halfwave on 40/30/20/17m. I went from 0,75mm² (~18 AWG) to 0,14mm² (~26 AWG). Thank you Andreas, DB2AJ for the hint. That saves some additional weight. I use this thin wire together with my homebrew EFHW-QRP tuner. I use a pair of 2,6mm "Zwerg-Stecker" and "Zwerg-Kupplung", with the plastic housing removed, for every link. For optical reasons and also for more mechanical stability, I added som heat-shrinking tube to the connectors. The wire-winder came from SOTAbeams UK and they fit perfect to this easy construction. The whole job did not take longer than about 60 minutes.

SOTA: DM/RP-272

Auf dem Rückweg von meinem Termin, kam ich nicht nur am Steinkopf (DM/HE-097) in Hessen, sondern später auch am Königsstuhl / Donnersberg (DM/RP-272) in Rheinland-Pfalz vorbei. Ich kannte den Berg von Fotos der ehemaligen US-Richtfunkstation, welche derzeit wohl zurückgebaut wird. Außerdem steht dort oben der SWR-Sendeturm. Auch diesen kannte ich von Bildern im Internet. Ich nutzte den Weg in die Aktivierungszone natürlich, um mir die beiden Anlagen aus der Nähe anzuschauen. Die Bedingungen waren bei weitem nicht mehr so gut, wie vorher von DM/HE-097. Ich konnte in 45 Minuten trotzdem 9 Stationen auf 40m, 20m und 17m loggen. Leider gelang mir kein DX vom Donnersberg, die Aussicht vom Spot ist jedoch so gut, dass sich ein Besuch allein schon deshalb gelohnt hat.

SOTA: DM/HE-097

Auf dem Rückweg von einer Geschäftsreise, konnte ich mit nur 7km Umweg, den Steinkopf (DM/HE-097) bei Bad Nauheim in Hessen aktivieren. Auf der Anfahrt kam ich an typisch amerikanischen Markierungen der US Army vorbei. Ein Spaziergänger erzählt mir, dass es sich um die Zufahrt zu einem Panzerübungsplatz der Amerikaner handelte, welcher aber nun geschlossen ist. Ich ging mit ziemlich schwerem Gepäck am Forsthaus los. Ich hatte die 50W Endstufe und daher auch den dicken 7,2 Ah Bleiakku im Rucksack. Zusätzlich hatte ich noch einen Fullsizedipol für 20m/40m dabei. Der Weg nach oben war ziemlich steil und das Gepäck nicht gerade leicht. Bei fast 33°C war der Weg nach oben nicht sehr angenehm. Oben angekommen, baute ich nur eine endgespeiste Halbwellenantenne auf und konnte in 1,5h 22 Stationen mit nur 5W und einem Draht loggen.

SOTA: DM/RP-187

Da ich in der Nähe von Idar-Oberstein war, habe ich fix den Wildenburger Kopf (SOTA DM/RP-187) aktiviert. Ich war letzes Jahr bereits dort und es hat mir sehr gut gefallen. Bei der Gelegenheit hatte ich direkt meinen neuen Ultralight Liked-Dipol getestet, welchen ich ein paar Tage vorher gebaut hatte. Die Bedingungen waren nicht optimal, aber ich konnte in ca. 1,5h 15 QSOs loggen, obwohl ich den Dipol sehr niedrig einfach ein den Baum geworfen hatte. Die Tische und Bänke unten, direkt am Eingang vom Tierpark liegen übrigens in der Aktivierungszone. Ich habe weiter oben Richtung Eingang zum Turm aber noch einige weitere Bänke gefunden, welche wohl etwas ruhiger liegen, so dass man nicht so gestört wird, wie bei einer Aktivierung direkt in Parkplatznähe.

MX-P50M y-cable

Okay, well this is my first article in English here. I decided to do this, because I get lots of question from outside of Germany about my experiences with this small chinese linear amplifier. Thanks to Peter, HB9FGQ who answered on my topic on the FT-817 Facebook group, I was able to make myself a y-cable for my chinese MX-P50M amp. Now I can hit PTT for digital modes such as PSK or JT-65/9. Also the QRG-reading on the electronic logbook is now working fine, as this construction lets the CAT passes through. I went to my local electronic store (Conrad Electronic) which had the needed parts on stock. After I picked up the items I needed about 3 hours for everything.

Ultralight dipole

In letzter Zeit hat mich mein alter Dipol immer mehr gestört. Er hat mich bei über 30 Bergaktivierungen begleitet und immer gut funktioniert. Sein entscheidener Konstruktionsmangel war zum einen, dass ich 1,5mm² (teiweise 0,75mm²) verwendet habe und die mittige Einspeisung über eine längliche Abzweigdose erfolgt, in welche ich eine PL-Buchse eingelötet habe. Als Zuleitung verwendete ich ca. 7m RG-58 mit PL-Steckern. Dieses An - und Abschrauben kostet auch unnötig Zeit. Ich wollte also Zeit sparen und leichter Wandern. Ich habe einfach 0,5mm² bei der neuen Version genommen, welches ich sowieso noch hatte und habe es fest an ein 7m Stück RG-174 mit BNC-Anschluss gelötet. So spare ich die Abzweigdose und habe sogar Steckerverluste minimiert. Als "Träger" für meine Konstruktion verwende ich ein Stück Gehäuseblende des Laufwerkschachtes meines alten PC.